Aktuell aus der WZ 14.06.16:


Aktuell aus der WZ 13.05.15:


Aktuell von der Stadt Wuppertal (20.03.15)


Aktuell aus der WZ 31.01.15:





Wer schenkt Zeit?
Wuppertaler SkF sucht ehrenamtliche Lotsen zu Beratungs- und Unterstützungsangeboten im Stadtteil Oberbarmen.
Für die Stadtteile Oberbarmen, Langerfeld und Nächstebreck sucht der SkF e.V. Wuppertal im Rahmen seiner Stadtteilarbeit Ehrenamtliche, die benachteiligten Menschen als Lotsen mit beratenden und begleitenden Hilfsdiensten zur Verfügung stehen. Die Tätigkeit ist auf keine Stundenzahl beschränkt: Ob vier Stunden in der Woche oder zwei Stunden im Monat, jeder, der ein klein wenig Zeit zu verschenken hat, ist herzlich willkommen. Ihre Aufgabe könnte z.B. sein: Hilfe beim Lesen oder Ausfüllen von Leistungsbescheiden oder anderen behördlichen Schreiben, Hilfe bei der Suche nach Kinderbetreuungsmöglichkeiten , nach Dolmetschern, Ärzten und Therapeuten. Unterstützung bei der Durchsicht von Unterlagen, die Begleitung zu Ämtern, Hilfe bei familiären Nöten oder bei der Suche nach kostengünstigen Freizeit- oder Förderangeboten für Kinder, all das sind Themen, in denen eine kleine Unterstützung von außen große Wirkung haben kann. Gerade in den Wuppertaler Stadtteilen Oberbarmen, Langerfeld und Nächstebreck ist der Bedarf an kurzfristigen und niederschwelligen Hilfen besonders groß, so dass die ortsansässigen Institutionen auf die Hilfe von Ehrenamtlichen angewiesen sind. Wir unterstützen Sie bei Ihrer Tätigkeit durch eine hauptamtliche Fachkraft. An sie können Sie sich immer wenden, wenn Sie Fragen haben. Sie hilft Ihnen auch, die Unterstützungsangebote in Wuppertal kennen zu lernen und berät Sie bei Konflikten oder Problemen. Wir freuen uns auf Sie.
Bitte melden Sie sich bei Interesse: SkF e.V. Wuppertal
Fachbereich Gemeinwesenarbeit, Ansprechpartnerin: Sabine Münch, Heinrich-Böll-Straße 258, 42277 Wuppertal,
Tel.: 0202/642663, E-Mail: sabine.muench@skf-wuppertal.de, www.skf-wuppertal.de


Aktuelles: Ausstellung in der Stadtsparkasse Wuppertal

Viele für Alle ?
Gemeinsinn und Ehrenamt machen uns stark

Unter diesem Motto stellt sich der Bürgerverein Nächstebreck vor mit einer Ausstellung, die noch bis zum 27. September 2014 in der Hauptstelle der Stadtsparkasse Wuppertal am Islandufer zu sehen sein wird. 14 Schautafeln mit umfangreichem Bildmaterial vermitteln einen Rückblick auf die über 100-jährige Geschichte einer traditionsreichen Bürgerinitiative. Dabei kommen aktuelle Projekte und auch künftige Aktivitäten keinesfalls zu kurz.
Initiator der Ausstellung Bürgervereinsvorsitzender Hermann Josef Richter legt dabei besonderen Wert auf die Vernetzung und Gemeinschaft mit anderen örtlichen Vereinen. Seit einigen Jahren ehrt der Bürgerverein regelmäßig Persönlichkeiten, die sich in besonderer Weise durch ehrenamtliches Engagement um den Stadtteil verdient gemacht haben mit der "Ehrennadel in Gold". Der Bürgerverein Nächstebreck steht für mehr als ein Jahrhundert ehrenamtlicher Arbeit zum Wohl des Stadtteils und der Menschen, die hier leben. Er versteht sich dabei zunehmend als Bindeglied zwischen Bürgerschaft, Politik und Verwaltung unserer Stadt.
"Ein buntes und vielfältiges Vereinsleben prägen einen gewachsenen Stadtteil", erklärt Hermann Josef
Richter. "Die rege Teilnahme der Bürgerschaft an vielen Stadtteilaktivitäten von Freiwilliger Feuerwehr über die Turn- und Sportvereine, dem Gesangverein, den Kirchengemeinden mit ihren Fördervereinen, dem CVJM, den Kleingartenvereinen, einer überaus aktiven Grundschule und der Dorfgemeinschaft Bracken unterstreichen bürgerschaftliches Engagement. Es ist ein besonderes Anliegen unseres Bürgervereins, diese Identität Nächstebrecks zu bewahren". Dämmerschoppen, Wanderausflüge, Jahres- und Informationsfahrten unter dem Vorsitz Richters, der seit 12 Jahren den Verein führt und bereits seit 1972 angehört, haben die Nächstebrecker Bürger neue Akzente gesetzt, ohne auf traditionelle Veranstaltungen zu verzichten. Zu den wichtigsten Veranstaltungen seit 1952 gehört sicherlich die Ausgestaltung der Feierstunde zum Volkstrauertag, an der selbst bei schlechtem Wetter immer um die 100 Teilnehmer teilnehmen. Der heutige Ehrenvorsitzende Herbert Schmitz rief seinerzeit die Gemeinschaftsaktion "sauberes Nächstebreck" ins Leben. Grundschule Hottenstein, Dorfgemeinschaft Bracken, Freiwillige Feuerwehr und Bürgerverein waren mit diesem "Großreinemachen" im Stadtteil Vorbild für viele heute stadtweite Aktivitäten.
Der Bürgerverein wirkt in allen örtlichen Bereichen mit und steht mit seinen über 200 Mitgliedern für Gemeinsinn und Heimatpflege. Erst kürzlich feierte der Gemeindesaal Hottenstein, eine wichtige Institution im Stadtteil, seinen 50. Geburtstag. Dass es hier auch in den nächsten Jahren weitergehen kann, ist in erster Linie ehrenamtlich engagierten Bürgern des Stadtteils zu verdanken. In diesem Jahr wurde in einer Gemeinschaftsaktion auch das Wartehäuschen Bracken an der Nordbahntrasse saniert.
Die aktuelle Ausstellung in der Sparkasse zeigt ehrenamtlichen Einsatz für einen liebens- und lebenswerten Stadtteil, der seinen Charakter nicht verliert, sich aber modernen, zukunftsweisenden Entwicklungen gegenüber stets aufgeschlossen zeigt.

Text "Gemeinsinn und Ehrenamt" noch einmal zum Nachlesen
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